Feed on
Posts
Comments

Nicht lustig.


Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen.

Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten: “Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!”

Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen dasselbe zu machen!

… wurde mir grade zugeschickt.

b, or not b.

Eben, mal wieder im HiWi-Zimmer: “Woaaah. Ich will so ein Toggle machen, dass sich die Variable bei jedem Aufruf ändert. Also wenn sie an ist soll sie aus werden … *kurzes denken* …, ich krieg das einfach nicht hin”. “Ähm, meinst Du sowas wie b = !b ?” … Darauf folgte ein ungläubiger Blick, ein lautes Schnauben, und plötzlich wieder fleißige Arbeit … :-)

Something I’ll probably never understand is why most “getting started”-, tutorial-, whatever-guides are so bloated and full of text, which only distracts you from the essence of your task. So, if you want to get started rather than getting reading, here you are:

  

Step 1 - Create and integrate an OpenGL Widget


// Create an OpenGL capable widget
GLCanvas canvas = new GLCanvas(new GLCapabilities());

JFrame jframe = new JFrame();
jframe.getContentPane().add(canvas);
jframe.setSize(800, 600);
jframe.setVisible(true);

Step 2 - Add the .JARs and set the VM parameter to

-Djava.library.path=relative_path_to_the_jogl_native_libraries

for example

-Djava.library.path=lib/

This will prevent you from getting those Exception in thread “main” java.lang.UnsatisfiedLinkError: no jogl in java.library.path messages.

  

Step 3 - Add your rendering code

// Rendering code comes here 
canvas.addGLEventListener(new GLEventListener() {

            public void display(GLAutoDrawable arg0) {
                GL gl = arg0.getGL();

                // Do your drawing in here
            }

            public void init(GLAutoDrawable arg0) {
                GL gl = arg0.getGL();

                // Do your setup in here
            }

           // There are more methods to implement, but they
           // are not really necessary for getting started.
});

(English text see below)

Manche werden sich erinnern, dass die Seite vor ein paar Wochen kurz vom Netz musste wegen eines Zwischenfalls. Scheinbar wurde der Angriff auch genutzt, um schädlichen Code auf der Seite hier zu platzieren. Ich empfehle dringend allen Benutzern sich eine aktuelle Version eines Virenscanners und ein Anti-Spyware Tool zu besorgen, und diese über ihren Rechner laufen zu lassen.

Beispielsweise:

http://www.free-av.de/antivirus/allinoned.html
http://ad-aware.softonic.de/

Momentan ist das Blog vermutlich wieder sicher.

 
 
 

— English Version —

As the aftermath of the security incident on this site some weeks ago, the attackers seem to have placed a malicious code injection script within a blog-entry. I strongly advice you to download the latest version of a virus scanner and an anti-spyware-tool, like these :

http://www.free-av.de/antivirus/allinoned.html
http://ad-aware.softonic.de/

At the time of writing, all known security problems regarding this site have been resolved.

Inspired by Johnny Chung Lee

we (my brother [3d], Florian Mittag [additional 3d and eye-tracker integration], and I ["hey, we can do that too"], i.e., project lead and preliminary version) created an eye-tracker version of Johnny’s Head Tracking for Desktop VR Displays using the Wii Remote.

It has, however, several limitations: The device is slightly more expensive than a Wii remote; it is more suited for, well, eye-tracking, which means the viewing window is very narrow, and it’s also not really compatible with shutter glasses or any other type of eye modification, besides, you have to keep your head straight.



Download the Video here

 

The sources (and all referenced libraries) can be found here. The code should run with any Tobii 1750 device and the latest Java VM installed.

Drei Jahreszeiten

Es war einmal eine Raupe, die der Wind auf eine lange Reise nahm. So entdeckte sie von dort oben auch zum ersten Mal diesen Baum, mit seinen anmutigen Ästen und einer stolzen Krone.

Der Baum gefiel ihr; schon von weitem vernahm sie das Rauschen seiner Blätter und roch den zarten Duft, den ihn umwehte. «Gerne wäre ich bei diesem Baum» flüsterte die Raupe, und der Wind meinte es gut mit ihr, und erfüllte ihr diesen Wunsch.

Die Raupe, sich glücklich schätzend dort angekommen zu sein, nannte diesen Baum fortan ihren Baum. Auch ihm schien es zu gefallen, vorsichtig bewegte er seine Äste für sie, beschützte sie vor Sturm und Regen, und fand überdies das Kribbeln ihrer kleinen Füße über seine Rinde mehr als angenehm; obwohl er sich schon manchmal fragte, warum die Raupe so gefräßig war, und all diese Seide erst… Aber, im Grunde seines tiefen Stammes, mochte der Baum seine Raupe auch.

So erlebte die Raupe das Jahr an seiner Seite, betrachtete die Blumen auf dem Feld und das Summen der Bienen zwischen seinen Blüten, bis irgendwann die ersten Früchte sprossen. Staunend betrachtete die Raupe dieses köstliche Blau, und neugierig, wie Raupen nunmal sind, fraß sie sich auch eine kleine Öffnung in den Mantel. Ach, wie schön es doch dort drinnen war! Und so süß, und bunt. Nicht, dass es ihr dort draußen schlechter gefallen hätte, aber hier drinnen fühlte sie sich einfach aufgehoben.

So kam der Herbst, und manchmal bewegte der Baum ein wenig seine Äste, und das Versteck der Raupe schüttelte es sanft. Aber sie dachte sich nichts dabei. Manchmal blickte sie aus ihrem Versteck, um den Baum zu fragen, ob es ihm gut ginge. Er nickte nur leicht, und die Raupe war zufrieden. Zwar raschelte er im Abendwind oft mit seinen Blättern, aber die Raupe dachte, das müsse eine Eigenart ihres Baums sein, und darum war es sicherlich gut.

Dann begann der Winter. Draußen wurde es kalt und ungemütlich, und bald lernte die Raupe die Vorzüge ihres Quartiers erst richtig zu schätzen. Nicht nur war sie hier sicher vor Wind und Regen, sondern der Baum wärmte sie auch noch, und konnte sie überdies vortrefflich in den Schlaf wiegen. Ein schöner Winter würde dies werden dachte die Raupe, als sich plötzlich ihre Welt für einen kurzen Augenblick drehte und unsanft auf dem Boden aufschlug.

Verwundert kroch die Raupe aus ihrem Haus und sah die schöne blaue Frucht nicht mehr an ihrem Platz hängen. Sie blickte verunsichert hinauf zur Krone, und der Baum sprach: “Eine Raupe und ein Baum passen nicht. Du kannst keine Wurzeln kriegen”. Unsicher umrundete sie ihr Zuhause und erschrak, musste sie doch feststellen, dass die Schale gerissen war, und der Inhalt in den Boden sickerte. “Heb mich wieder hoch” sagte sie. “Ich muss darüber nachdenken”. “Nein, musst Du nicht! Ich bin Deine Raupe, Du bist mein Baum. Du musst mich nur hochheben”. “Ich muss darüber nachdenken”.

Also wartete sie, und wartete, und kroch um die mit jedem Tag weiter ergrauenden Reste ihrer langsam zerfließenden Vergangenheit. Sie fror, und zum ersten Mal spürte sie wieder den Wind, vor dem sie der Baum doch so gut zu beschützten wusste. Sie bekam Angst. Dann, eine kleine Ewigkeit später, blickte sie abermals zu ihrem Baum und sagte erneut: “Bitte, heb mich hoch”. Doch er antwortete: “Ich habe nachgedacht. Es macht keinen Sinn”.

Watches You

Der Link von vorhin hatte mich inspiriert.

667 watches you

Tage um Weihnachten

Beim Editieren der Fotos ist mir schlagartig bewusst geworden: ich sollte öfters mal die Linse putzen. Jeweils 30 bis 40 Mini-Flecken aus den Bilder rauszupulen macht kein Spaß …

Nebenbei, hat irgendwer Erfahrung mit diesen supertollen Schlankheitspillen vom Typ “brech Dich gesund” ? Nach den letzten Tagen wären die bestimmt recht hilfreich :-(

Und während ich hier sitze und auf den Upload der Bilder warte, folgendes Quiz: Was für eine Seite verbirgt sich hinter dem Domainnamen maedchenblut.de ? Und da soll mal einer sagen, Killerspiele verändern nicht den Charakter (oder zumindest den guten Geschmack). Ob’s wohl einen Ovulations-Mod für CS:S gibt ?

Ich habs nicht ausprobiert, aber die Kommentare lassen es vermuten:

Öffnungszeiten bei sz

Als nächstes wird man noch eine Nummer ziehen müssen und bekommt eine Mail, sobald man schreiben darf.

Wer schon immer wusste,

dass das Niveau heutiger Studenten nachgelassen hat, wird sich in folgendem Artikel wohl bestätigt fühlen:

Schimpanse schlägt (im Sinne von Gewinnen) Studenten bei Computerspiel

Leider wurde kein Wort über deren Fachrichtung verloren. Der Studenten meine ich.

« Newer Posts - Older Posts »