Shiodome bei Nacht
Jan 13th, 2007 by rb
Wollte heut Abend eigentlich nur gemütlich in ein Café gehen, spontanerweise ist aber ein Besuch auf dem Tokyo-Tower draus geworden.
Nachdem ich mich erst in der Station geirrt hatte und fälschlicherweise in Shidome ausgestiegen bin, konnt ich’s mir dann allerdings nicht verkneifen ein wenig zu knipsen.
Glücklicherweise sind die Bilder dort um einiges besser geworden als von auf dem Tower selbst (vielleicht abgesehen von der Zitadelle). Nachtaufnahmen sind nicht wirklich die Stärke der Kamera, sollte mir vielleicht mal ein Stativ zulegen.




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Kommentare sollten wieder gehen
Hallo,
Habe Deinen Blog in meinen Japan-Blog-Feed-Radar (dummer Name, vielleicht faellt mir noch was besseres ein) aufgenommen. Geht das in Ordnung?
Hier ist die Seite:
http://www.tabibito.de/japan/blogs.shtml
Gruss aus Urayasu
äähm, ja scheint wieder zu gehen, aaaaber bei mir kommt jedes mal die Rechenaufgabe 1*1+1
Da wird das Spammen durch Bots doch um ein Vielfaches erleichtert
Achja, ich habe ja auch die Canon Powershot A620 und hab auch schon festgestellt, dass es garnicht so leicht ist Nachtfotos zu machen. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich die fast immer auf irgendwelchen Partys im Dunkeln mache und da auch was getrunken hab
Is ja auch egal. Selbst bei dem Nachtschnappschuss-Profil wird die Auslösezeit voll lang und ich kann nicht so lange stillhalten…
Ja, wollte das Einstiegsniveau mal ein wenig erleichtern
Wegen Bots mach ich mir aber immer noch keine ernsthaften Sorgen.
Und wegen Nachtaufnahmen, das ist so ne Sache. Im “Kleinen” kann man recht gut den Blitz verwenden (z.B. AUTO Modus), für größere Sachen wirds schwierig.
An vielen Plätzen, wo ich keine ausreichende Zeit und keinen Platz hab um die Kamera hinzulegen, lass ich sie meist ganz in der Tasche, z.B. nachts in Zentral-Tokyo. Alle Bilder die ich bei sowas versucht hab sind entweder gnadenlos verwackelt, oder aber nur die ersten drei Meter sind ausgeleuchtet (Bordstein) und das eigentliche Motiv ist weg.
Praktisch alle Nachtbilder die mir gefallen, hab ich hingegen so geschossen :
Manuell-Modus gewählt und die Kamera auf irgendwas festes gelegt (z.B. Boden, Sockel, Geländer). Dann z.B. die Hülle meiner Ersatz-SD-Karte unter den Objektiv-Stummel, um die Kamera richtig auszurichten. ISO zwischen 50 und 200 (meist 100), Blende 2.8 und Belichtungszeit “ausreichend” (5-15(!) Sekunden), Blitz aus.
Auch noch recht praktisch gegen Verwackeln ist, meiner Meinung nach, der 2 Sekunden Auslöser, da man so nicht durchs Drücken verzieht und noch ausreichend Zeit hat, die Hände von der Kamera zu bekommen.
Ach ja, und ich mach meist einige Bilder von einem Motiv, tw. sogar zusätzlich noch aus verschiedenen Blickwinkeln.
Insgesamt würd ich sagen, dass bei mir auf die Art auf ca. zehn Schüsse einer kommt, der brauchbar ist.
Die HDR- und Panorama-Bilder bearbeit ich dann jeweils noch mit spezieller Software nach, tw. auch die normalen.